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Gesangsunterricht Regensburg in "Musik macht klug!"

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Gesangsunterricht Regensburg bei Google

Das Infoportal "Musik macht klug!" ist das Portal für Musikalische Frühförderung, Musikschule, Musikunterricht und Tanzen in Deutschland. "Musik macht klug!" ist ausserdem international in 8 weiteren Ländern der Erde vertreten. Ein Schwerpunkt liegt hierbei im Bereich Musikalische Frühförderung von Babys und Kindern - denn früh übt sich. Die Musikalische Frühförderung bzw. die Musikalische Früherziehung von Babys und Kindern hat in den letzten Jahren ernorm an Bedeutung gewonnen. Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussionen "Pisa-Studie", "Kinder wollen lernen" und "Kinder sind Zukunft" kann es sich heutzutage kaum jemand mehr leisten, seinen Nachwuchs nicht musikalisch zu fördern - und das am Besten schon von Geburt an. Aber auch Erwachsene werden hier sicherlich fündig werden und können sich den Traum vom Instrumentalspiel erfüllen.

Quelle Wikipedia:
Die Gesangspädagogik beschäftigt sich mit dem Aufbau einer für den musikalischen Gebrauch geeigneten Gesangstechnik. Teilbereiche der Gesangsausbildung sind Stimmbildung, Diktion und Interpretation. Gesangsunterricht wird an Musikschulen, an Musikhochschulen sowie im Privatunterricht gegeben und läuft oft im Einzelunterricht ab.

Gesang (auch: Singen) ist der musikalische Gebrauch der menschlichen Stimme. Er unterscheidet sich vom Sprechen durch den Einsatz von präzise definierten Tonhöhen im Rahmen einer Skala oder Reihe und durch eine mehr oder weniger genau definierte rhythmische Struktur. Für die Musik hat der Gesang eine hervorragende Bedeutung, weil es durch ihn möglich ist, Worte in eine musikalische Linie einzubinden. Gesang wird durch Sänger bzw. Sängerinnen ausgeführt, welche zur Klangerzeugung die an der Phonation beteiligten Organe (Zwerchfell, Lunge, Stimmlippen, Vokaltrakt) einsetzen. Eine große Rolle bei Berufssängern spielen ausreichende Stimmbildung und gekonnte Verwendung der Gesangsregister. Gesang ist wahrscheinlich die älteste und ursprünglichste musikalische Äußerungsform der Menschen. Ihr Instrument ist der menschliche Körper selbst. Dadurch können Seelisches und Emotionales unmittelbar zum Ausdruck kommen. Gesang hat deshalb für den religiösen Kult eine besondere Bedeutung. Man unterscheidet zwei Grundformen: den virtuosen Kunstgesang (Belcanto) und das liedhafte, volkstümliche Singen.

Quelle Gesangsunterricht in Nadia's Musikschule Rüsselsheim:

Gesangsunterricht


Im Gesangsunterricht nehmen viele Schüler aus verschiedenen Altersgruppen teil. Je nach Alter, Entwicklungsniveau der Stimme, Wunsch und Fähigkeiten des Schülers werden im Gesangsunterricht unterschiedliche Ziele gesetzt. Jeder Unterricht besteht generell aus den fünf Teilen. Das sind:
  • Stimmbildung
  • Umgang mit der Gesangsliteratur
  • Allgemeine musikalische Bildung
  • Grundlagen des Tasteninstrumentspieles
  • Körperschulung

Unterstufe (Anfänger)

  1. Herstellung und Entwicklung körperlicher, geistiger und seelischer Bereitschaft, Weckung der Vorstellungskraft (künstlerische Phantasie)
  2. Entwicklung der naturgegebenen Atmung im Hinblick auf die sängerische Atmung; Voraussetzung dafür sind entsprechende Körperhaltung und Körperbewusstheit (Training)
  3. Klang- und Tonbildung, Weckung des Tongefühls in allen Klangräumen
  4. Verbindung von Wort und Ton, Erarbeitung einwandfreier Artikulation, sinnvoll gesungener Text
  5. Entwicklung der Musikalität: Parallel zur Ausbildung der Stimme gehören die Schulung das Gehörs und die Kenntnis von den Grundlagen der Musiklehre und Musiktheorie.

Unterrichtsinhalte

  • Bewegungsübungen zur Lockerung des Körpers, Herstellung der Balance zwischen Spannung und Lockerheit, dadurch Überwindung von Verspannungen oder Schlaffheit
  • Erziehung zu körperlicher sowie geistiger Aufmerksamkeit und Aufgeschlossenheit
  • Entwicklung von Konzentrationsfähigkeit und Phantasie
  • Hinführen zu ausbalancierter Körperhaltung (Korrekturtypischer Haltungsfehler, Verspannungen)
  • Übungen zur Aktivierung der Atemmuskulatur
  • Wecken des Gefühls für den Ton mit Hilfe von Klingern und Vokalen
  • Übungen des weichen Stimmeinsatzes, Beseitigung von Fehlformen wie harter und gehauchter Einsatz, Knödeln, Pressen, Näseln
  • Erfahren der Resonanz- und Vibrationsräume
  • Übungen zur Klangangleichung der Vokale
  • Übungen zur Verschmelzung von Kopf- und Bruststimme
  • Übungen in Verbindung mit Konsonanten zu Sprecheinheiten (Silben, Wörter, Satzteile, Sätze)
  • Einführung in die Textbehandlung am Lied (Artikulation, phrasenweise Erarbeitung)
  • Hinweise zum Auftrittsverhalten
  • Hörerziehung und Musiklehre

Mittel- und Oberstufe

Lernziele

  • Allmähliche Verselbständigung des Schülers, Eigenständigkeit beim Üben
  • Volle Ausnutzung aller Klangräume
  • Entwicklung eigener Interpretationsfähigkeit (musikalische Gestaltung, Textgestaltung, inhaltliche Gestaltung, seelisch-geistige Ausdrucks- und Gestaltungsfähigkeit)
  • Weiterführung von Hörerziehung und Musiklehre

Unterrichtsinhalte

  • Weiterführung der Unterrichtsinhalte der Unterstufe unter Berücksichtigung der jeweiligen körperlichen und geistigen Entwicklungsstufen
  • Übungen zur Vervollkommnung der Mittellage für den klanglichen Aufbau der Gesamtstimme
  • Übungen zur weiteren Erschließung der tieferen und höheren Lagen
  • Übungen im Gesamtumfang der Stimme zum klanglichen Registerausgleich (Arpeggien und Skalen im staccato und legato, glissandi)
  • Progressive Auswahl der Literatur im Hinblick auf den jeweiligen Stimmcharakter und die Mentalität des Schülers
  • Entwicklung der musikalischen Gestaltung durch Erarbeitung der melodischen, rhythmischen, dynamischen, formalen und stilistischen Elemente
  • Sprechtechnische und sprachliche Behandlung des Textes in Zusammenarbeit mit der Korrepetition
  • Zusammenfassen der musikalischen und textlichen Komponenten zu einer einheitlichen künstlerischen Aussage
Unterrichtswerke:

1.      P.Nitsche ”Die Pflege der Kinder- und Jugendstimme”

2.      R. Mehlig ”Unsere Lieder in der Musikschule”

3.      M. Kalmikov, I. FridkinSolfeggio

4.      N. Vaccai ”Metodo prattico di canto italiano”

5.      V. Fuchs ”Die Kunst des Singens”

6.      C. Hammann ”Übungsprogramm für eine gesunde Stimme”

7.      H. Hein ”Sprechen, singen, gestalten”

8.      W. Layer ”Singen in Chor, Singgruppe und solo”

9.      I. Reichelt ”Die Balance im Gesang”

10.  P. Lohmann ”Stimmfehler. Stimmberatung”

11.  H. von Bergen ”Unsere Stimme”

12.  D. TurnbullSinging Time”

13.  A. Riesch ”Lebendige Stimme”

14.  L. Romanoff ”Singen wie die Stars”

15.  U. Führe ”Stimmicals

16.  G. Bennett ”Breaking through

17.  H.-J. Kasper ”Sängerschulung”

18.  H.-J. Kasper ”Stimmphysiologie und Stimmpsychologie für Sänger”

19.  S. Schott ”Pop singen”

20.  W. Ehmann, F. Haasemann ”Handbuch der chorischen Stimmbildung”

21.  B. StoloffScat!”

22.  M. MirsoevaVokalise

23.  N. Malischeva ”Über das Singen”

24.  G. ConconeVokalise

25.  K. Heizmann ”200 Einsing-Übungen”

26.  Top Charts Gold

Verschiedene Arien- und Liederbücher



Quelle: Wikipedia
Regensburg (engl. früher Ratisbon, frz. Ratisbonne, lat. früher Castra Regina, lat., span. und it. Ratisbona, poln. Ratyzbona, tschech. Rezno) ist eine kreisfreie Stadt in Ostbayern. Sie ist Hauptstadt und Sitz der Regierung der Oberpfalz sowie des Bezirks Oberpfalz und Sitz des Landrats des Landkreises Regensburg. Seit dem 13. Juli 2006 gehört die Regensburger Altstadt zum UNESCO-Welterbe. Gegenwärtig hat die Stadt 130.000 Einwohner mit Hauptwohnsitz und knapp 143.400 Einwohner als wohnberechtigte Bevölkerung (Haupt- und Nebenwohnsitze) und steht damit nach München, Nürnberg, Augsburg sowie Würzburg an fünfter Stelle unter den Großstädten des Freistaates Bayern. Die Stadt ist Bischofssitz der römisch-katholischen Diözese Regensburg, hat drei Hochschulen und bildet eines der 23 bayerischen Oberzentren. Die nächsten Großstädte sind Nürnberg etwa 88 km nordwestlich, München etwa 104 km südlich und Augsburg etwa 113 km südwestlich von Regensburg. Die Stadt ist stark vom verarbeitenden Gewerbe (Automobilbau, Maschinenbau, Elektrotechnik, Mikroelektronik) geprägt. Die Arbeitslosigkeit liegt unter dem bayerischen Landesdurchschnitt (März 2007: 6,1 %). Mit 720 sozialversicherten Beschäftigten je 1000 Einwohner hat Regensburg nach Frankfurt am Main die höchste Arbeitsplatzdichte in Deutschland. Regensburg liegt am nördlichsten Punkt der Donau und den Mündungen der linken Nebenflüsse Naab und Regen. Im Stadtgebiet liegen zwei Donauinseln, der Untere und der Obere Wöhrd. Der Stadtteil Stadtamhof gehörte ursprünglich zum nördlichen Uferbereich der Donau, wurde aber durch den Bau des Europakanals, einer Schifffahrtsumgehung der Altstadt, ebenfalls zu einer Insel. Im Stadtgebiet stoßen vier sehr unterschiedliche Natur-Großräume aneinander, nämlich der Fränkische Jura, der Bayerische Wald, die Donau-Ebene bzw. die niederbayerische Lößebene (Gäuboden) und das niederbayerische Tertiär-Hügelland. Diese Naturräume prägen den Stadtkörper bereits in seiner Form und Ausdehnung, die Stadt befindet sich in einer klassischen „Pfortenlage” an einer Übergangsstelle zwischen topographischer Enge und Weite. Die Donau verlässt hier das Hügel- und Bergland und fließt in die Gäubodenebene. Daraus ergibt sich für einige Stadtteile im Norden und im Westen kein oder wenig Außenerweiterungspotenzial. Alle heutigen und künftigen Stadterweiterungsgebiete liegen im Osten und Süden, also in der großen Donauebene und den relativ flachen Ausläufern des niederbayerischen Tertiär-Hügellandes. Nachbargemeinden: Folgende Städte und Gemeinden, die alle zum Landkreis Regensburg gehören, grenzen an die Stadt Regensburg. Sie werden nach dem Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt: Lappersdorf, Zeitlarn, Wenzenbach, Tegernheim, Barbing, Neutraubling, Obertraubling, Pentling, Sinzing und Pettendorf. Stadtgliederung: Regensburg hat im Gegensatz zu vielen anderen Städten einen relativ kompakten Siedlungskörper. Dies führt zwar zum einen zu einer „Stadt der kurzen Wege”, zum anderen wirkt die Gesamtstadt - mit Ausnahme der klar ablesbaren Altstadt, des Universitäts-Grünzuges und der Wöhrde (Donauinseln) – jedoch als eine einzige, fast schon zu homogene Siedlungsfläche. Zu den wesentlichen inneren Gliederungselementen gehören die relativ großen Grünanlagen der Stadt, der Altstadtkern und die großen Infrastrukturelemente (Wasserflächen, Bahnlinien, Autobahnen und Bundesstraßen). Zu Anfang des 19. Jahrhunderts beschränkte sich Regensburg weitgehend auf das Gebiet des alten Römerlagers und einiger weiterer umfriedeter Gebiete im Westen. Mit der Eingemeindung von Kumpfmühl erfolgte 1810/18 ein Sprung über die heutige Bahnlinie in Richtung Süden. Von Beginn des 20. Jahrhunderts vergrößerte sich Regensburg in einer Serie von Eingemeindungen, besonders in den Jahren 1924, 1938 und 1977. Für die genaue Auflistung der Stadtbezirke, ihrer Fläche und der Folge der Eingemeindungen einschließlich der hinzugewonnenen Fläche siehe Einwohnerzahl und Fläche von Regensburg.



Landkreise im Umkreis von 15 km:
Kreisfreie Stadt Regensburg, Landkreis Kelheim, Landkreis Regensburg,
Orte im Umkreis von 15 km:
Regensburg, Stadtamhof, Regensburg Galgenberg, Reinhausen, Regensburg Weichs, Ostenviertel, Regensburg Leoprechting, Oberisling, Lappersdorf, Pentling, Schwabelweis, Burgweinting, Sinzing, Zeitlarn, Regensburg Keilberg, Regensburg Harting, Obertraubling, Tegernheim, Bad Abbach, Barbing, Pettendorf, Neutraubling, Regenstauf, Wenzenbach, Thalmassing, Donaustauf, Köfering, Nittendorf,

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